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Gratis-Werkzeug · Datenschutz

Kundendaten und ChatGPT: Angaben ersetzen, bevor die KI den Text sieht

Sobald ein Text einen Menschen erkennbar macht, brauchst du für die Eingabe in eine KI einen erlaubten Grund nach DSGVO (die „Rechtsgrundlage“), bei Gesundheitsangaben zusätzlich einen Ausnahmegrund. Am sichersten gibst du gar keine Klientendaten ein. Soll ein Text doch von einem Klienten handeln, ersetzt das Gratis-Werkzeug Namen, Adressen und Kontaktdaten vorher durch Platzhalter. Eine vollständige Anonymisierung ist das nicht.

Zum Werkzeug

Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026 · Quellen: DSGVO (Art. 6 und 9), Orientierungshilfe „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“ der Datenschutzkonferenz (V1.0, 6. Mai 2024), Praxis-Info „Administrative KI in Ihrer Praxis“ der Bundespsychotherapeutenkammer (Februar 2026), Hilfeseiten von Anthropic und Google (gelesen am 14. Oktober 2026). Rn. steht für Randnummer.

Klingelschild-Mockup am Praxiseingang mit dem Logo der Beispielmarke HeilraumMit Brandblizz erstellt
Beispielmarke Heilraum

Was als personenbezogen zählt, auch ohne Namen

Eine Eingabe, aus der sich ein Mensch bestimmen lässt, enthält personenbezogene Daten. Wer sie in eine KI eingibt, verarbeitet diese Daten. Das gilt auch dann, wenn die Person erst aus dem Zusammenhang erkennbar wird. Beim Prüfen eines Textes helfen drei Gruppen:

Direkt

Angaben, die eine Person benennen

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, IBAN, ein Link zu einem Profil. Nach diesen Angaben sucht das Werkzeug unten, dazu nach Firmennamen und Datumsangaben.

Indirekt

Der Zusammenhang verrät die Person

Beispiel: „Die Klientin, die als einzige Hebamme im Ort arbeitet und im Frühjahr ihren Bruder verlor“ nennt keinen Namen. Im Ort ist trotzdem klar, wer gemeint ist. Die Datenschutzkonferenz (DSK) schreibt, dass das Entfernen von Namen und Adressen regelmäßig nicht reicht (Orientierungshilfe „KI und Datenschutz“, Rn. 49).

Gesundheit

Besonders geschützt

Gesundheitsdaten sind besonders geschützt (Art. 9 DSGVO). Nach der DSK gilt das für die Eingabe und für die Ausgabe der KI (Rn. 62). Ein Bericht über eine Behandlung enthält in der Regel solche Angaben, auch ohne Namen, sobald sich die Person bestimmen lässt.

Das Gratis-Werkzeug: Angaben ersetzen und zurückholen

Das Werkzeug ersetzt Angaben in einem Text durch Platzhalter wie [PERSON_1] oder [ADRESSE_1]. Der ersetzte Text geht an die KI. Die fertige Antwort holst du mit einer Zuordnungsdatei wieder auf die echten Angaben zurück. Alles läuft in deinem Browserfenster, Texte und Dateien werden nicht hochgeladen und nicht gespeichert.

Gesucht wird nach acht Arten von Angaben: Personen, Unternehmen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Adressen, IBAN, Links und Datumsangaben. Namen und Firmen erkennt das Werkzeug an Sprachmustern wie Anrede, Grußformel oder Rechtsform.

Alles läuft in diesem Browserfenster. Texte und Dateien werden nicht hochgeladen und nicht gespeichert.

1. Text einfügen

Automatisch suchen nach

Namen und Firmen erkennt das Werkzeug an Sprachmustern wie Anrede, Grußformel oder Rechtsform. Prüf die Vorschläge immer und ergänze, was fehlt. Eine vollständige Anonymisierung ist das nicht.

So gehst du vor: vier Schritte

Die Schritte folgen den vier Abschnitten im Reiter „Vor der KI: Angaben ersetzen“.

Schritt 1

Text einfügen

Füg den Text ein oder lade eine TXT- oder MD-Datei. Mit „Beispiel einsetzen“ siehst du zuerst, wie es funktioniert. Dann auf „Text analysieren“ klicken.

Schritt 2

Fundstellen prüfen und ergänzen

Das Werkzeug listet seine Funde. Nimm den Haken weg, wenn etwas stehen bleiben soll. Ergänze unten, was fehlt, zum Beispiel einen Vornamen allein, einen Spitznamen oder eine Schreibweise wie „Sarahs“. Soll eine Person unter zwei Schreibweisen (zum Beispiel „Sarah“ und „Sarahs“) denselben Platzhalter bekommen, trag bei beiden denselben Platzhalter ein. Beim Zurückholen setzt das Werkzeug die erste Schreibweise ein.

Schritt 3

Zuordnungsdatei speichern

Die Datei hält fest, welcher Platzhalter für welche echte Angabe steht. Du brauchst sie für den Rückweg. Sie enthält die Originaldaten: Bewahr sie getrennt von dem Text auf, den du an die KI gibst, und lade sie nie bei einer KI hoch.

Schritt 4

Ersetzten Text an die KI geben

Kopier den ersetzten Text, am besten mit dem Hinweis, dass die KI die Platzhalter in eckigen Klammern unverändert lässt. Lies ihn vorher einmal ganz durch: Verrät noch etwas im Text die Person?

Der Rückweg

Hat die KI geantwortet, wechselst du in den Reiter „Nach der KI: Angaben zurückholen“, fügst ihre Antwort ein und lädst die Zuordnungsdatei. Das Werkzeug zeigt, wie viele Stellen es wieder eingesetzt hat, und nennt Platzhalter, die es im Text nicht gefunden hat, etwa weil die KI sie weggelassen oder verändert hat.

So sieht das Ergebnis aus

Das Beispiel stammt aus dem Werkzeug selbst (Knopf „Beispiel einsetzen“). Zuerst der Originaltext, danach der Text, den die KI zu sehen bekommt.

Vorher
Hallo Sarah Becker, danke für das Gespräch am 14.10.2026. Wie besprochen schicke ich dir die Übungen für deinen Sohn Jonas. Frau Dr. Ute Lange von der Lange & Partner GmbH meldet sich nächste Woche bei dir. Du erreichst mich unter 0171 2345678 oder per Mail an praxis@beispiel.de. Die Rechnung geht an Hauptstraße 12a, 10115 Berlin. Viele Grüße Anna Schmidt
Nachher
Hallo [PERSON_1], danke für das Gespräch am [DATUM_1]. Wie besprochen schicke ich dir die Übungen für deinen Sohn [PERSON_4]. Frau Dr. [PERSON_3] von der [FIRMA_1] meldet sich nächste Woche bei dir. Du erreichst mich unter [TELEFON_1] oder per Mail an [EMAIL_1]. Die Rechnung geht an [ADRESSE_1], [ADRESSE_2]. Viele Grüße [PERSON_2]

Was du nach dem Ersetzen selbst prüfst

Die Erkennung arbeitet mit Mustern. Sie ist eine Hilfe beim Aufräumen, eine vollständige Anonymisierung ist sie nicht: Mit der Zuordnungsdatei lässt sich jede Angabe wieder einsetzen, und der Zusammenhang kann die Person weiter verraten. Diese Fälle erkennt das Werkzeug zum Beispiel nicht:

  • Namen ohne Auslöser. Ein Name wird gefunden, wenn davor eine Anrede, eine Grußformel oder eine Rolle wie „Klientin“ steht oder wenn er als Unterschrift unter einer Grußformel steht. Mitten im Satz ohne so einen Hinweis bleibt er stehen.
  • Kurzformen und Abwandlungen. Taucht „Sarah Becker“ später nur als „Sarah“ oder „Sarahs“ auf, bleibt das stehen, bis du es als eigenen Begriff ergänzt.
  • Indirekte Hinweise. Alter, Beruf, ein Ort ohne Postleitzahl, seltene Ereignisse, Diagnosen, Nummern wie eine Versicherten- oder Kontonummer und Benutzernamen erkennt das Werkzeug nicht.
  • Die Geschichte selbst. Ersetzt werden Angaben. Was im Text passiert ist, sieht die KI weiterhin.
  • Die rechtliche Prüfung. Ob eine Eingabe erlaubt ist, hängt vom Einzelfall ab. Das Werkzeug sagt dazu nichts und ersetzt keine Beratung.

Lies den ersetzten Text deshalb vor dem Absenden einmal ganz durch. Verrät noch etwas im Text die Person, nimm es heraus oder ersetze es von Hand. Wenn Zweifel bleiben, gib den Text nicht ein.

Was Datenschutzbehörden und Kammern sagen

Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026. Bei Gesundheitsdaten lass dich rechtlich beraten, bevor du eine KI einsetzt.

Grundlage

Rechtsgrundlage und Gesundheitsdaten

Eine Eingabe, aus der sich ein Mensch bestimmen lässt, ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten. Dafür braucht es eine Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO), also einen erlaubten Grund, bei Gesundheitsdaten zusätzlich einen Ausnahmegrund (Art. 9 Abs. 2). Die Betroffenen, also die Personen, um deren Daten es geht, sind zu informieren. Im Behandlungskontext nennt die DSK die informierte, ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a) als Möglichkeit (Rn. 63).

Cloud-KI

Was mit Eingaben in offenen Diensten passiert

Was du in einen Cloud-Dienst eingibst, verlässt deinen Rechner und kann je nach Dienst weiter genutzt werden (DSK, Rn. 17). Häufig besteht eine Auftragsverarbeitung, der Anbieter verarbeitet die Daten also in deinem Auftrag. Dann ist ein Vertrag nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO nötig (Rn. 32). Bei beruflicher Nutzung rät die DSK zu einer Funktionsadresse (eine allgemeine Adresse wie info@) statt eines Personennamens beim Konto und dazu, Training und Verlauf nach Möglichkeit abzuschalten (Rn. 41 bis 43).

Praxen

Bundespsychotherapeutenkammer

Für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verlangt die Praxis-Info „Administrative KI in Ihrer Praxis“ (Februar 2026), Patientendaten bei externer Cloud-KI zu anonymisieren oder zu verschlüsseln. Außerdem nennt sie: Auftragsverarbeitungsvertrag und Datenschutzfolgenabschätzung prüfen, Verschwiegenheitsverpflichtung des Anbieters, Einwilligung der Patienten, Übermittlung in die USA nur bei Teilnahme am EU-US Data Privacy Framework. Die Kammer weist selbst darauf hin, dass wichtige Fragen noch nicht rechtsverbindlich geklärt sind. Ob ein ersetzter Text als anonymisiert gilt, entscheidet nicht das Werkzeug.

Training: Privat-Tarif und Business-Tarif

Anbieter regeln das Training mit Eingaben je nach Tarif unterschiedlich. Die Tabelle gibt die Angaben der Anbieter wieder.

AnbieterPrivat-TarifeTeam-, Business- und API-Tarife
Anthropic (Claude)Free, Pro, Max: Chats können zur Modellverbesserung genutzt werden, wenn die Einstellung dafür aktiv ist. Inkognito-Chats nicht.Team, Enterprise, API: Eingaben und Ausgaben standardmäßig nicht fürs Training. Ausnahme: Feedback.
Google (Gemini)Aktivitätsspeicherung an: Chats können zur Verbesserung inklusive Training genutzt werden, eine Teilmenge prüfen Menschen. Aktivitätsspeicherung aus oder temporärer Chat: Chats bleiben 72 Stunden gespeichert und werden nicht fürs Training genutzt.Ein Arbeits- oder Schulkonto kann laut Google anderen Bedingungen unterliegen.
OpenAI (ChatGPT)Die Regeln stehen in den Hilfe- und Datenschutzseiten von OpenAI. Prüf dort, welche Tarife fürs Training genutzt werden und ob und wie du es abschalten kannst.Die Regeln für diese Tarife stehen ebenfalls bei OpenAI. Prüf sie dort.

Anbieterangaben, Stand der Hilfeseiten: Anthropic 18. August 2026, Google 13. Oktober 2026, gelesen jeweils am 14. Oktober 2026. Die Regeln ändern sich: Prüf die aktuelle Fassung bei deinem Anbieter. ChatGPT ist eine Marke von OpenAI, Claude von Anthropic, Gemini von Google. Brandblizz steht in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen.

Ein Business-Tarif oder abgeschaltetes Training regelt, ob Eingaben fürs Training genutzt werden. Eine Rechtsgrundlage, den Ausnahmegrund nach Art. 9, die Information der Betroffenen und einen Auftragsverarbeitungsvertrag ersetzt das nicht.

Am sichersten: gar keine Klientendaten eingeben

Für die Stimme eines Textes braucht die KI deine Marke: wie du sprichst, wen du ansprichst, was du anbietest. Der Brand-Skill (eine Textdatei von Brandblizz, die deine Marke beschreibt) gibt sie mit: Position (wofür du stehst), Zielgruppe als typisches Profil, Stimme, Farben und Schriften, dazu eine Prüfliste gegen typische KI-Floskeln. Du hängst die Datei an einen Chat in ChatGPT, Claude oder Gemini und behältst deine Klienten für dich.

Eine Stelle bleibt, an der Personen ins Spiel kommen können: das Material, das du einem Auftrag mitgibst. Nimm dort einen Gedanken oder eine Beobachtung aus deiner Woche statt einer Klientengeschichte. Brauchst du eine konkrete Situation, ersetze Namen und Kontaktdaten vorher mit dem Werkzeug oben, nimm Orte und besondere Umstände von Hand heraus und lies den Text noch einmal durch.

Briefbogen-Mockup mit Logo und Adresszeile der Beispielmarke HeilraumMit Brandblizz erstellt
Die Marke mitgeben

Der Brand-Skill gibt der KI Stimme, Zielgruppe, Farben und Schriften einer Marke mit. Hier die Beispielmarke Heilraum auf dem Briefbogen.

Beispielmarke Heilraum

Der Brand-Skill gehört zum Download-Paket (249 € einmalig inklusive Mehrwertsteuer), ansehen ist gratis. Eine Datei ersetzt keine Prüfung: Wer einen KI-Text veröffentlicht, haftet für den Inhalt wie für einen selbst geschriebenen Text. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.

Wie du ChatGPT deine Stimme beibringst, steht im Ratgeber ChatGPT-Schreibstil anpassen. Ob ein fertiger Text nach typischen Floskeln klingt, zeigt der KI-Muster-Check, ebenfalls gratis und im Browser. Er sagt nichts darüber, wer den Text geschrieben hat. Für Praxen gibt es außerdem die Leitfäden zum Auftritt als Praxis und als Heilpraktiker.

Kurz beantwortet

Die häufigsten Fragen zu Klientendaten und KI

Nicht ohne Weiteres. Sobald eine Eingabe einen Menschen erkennbar macht, enthält sie personenbezogene Daten. Wer sie in eine KI eingibt, verarbeitet diese Daten und braucht dafür eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO, also einen erlaubten Grund. Bei Gesundheitsdaten kommt ein Ausnahmegrund nach Art. 9 Abs. 2 hinzu, und die Betroffenen, also die Personen, um deren Daten es geht, sind zu informieren. Ob eine Eingabe in deinem Fall erlaubt ist, hängt von Rechtsgrundlage, Tarif, Vertrag und Daten ab. Bei Gesundheitsdaten lass dich rechtlich beraten. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.
Oft nicht. Die Datenschutzkonferenz schreibt in ihrer Orientierungshilfe „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“ (V1.0, 6. Mai 2024, Rn. 49), dass das Entfernen von Namen und Adressen regelmäßig nicht reicht, weil sich der Personenbezug aus dem Zusammenhang ergeben kann. Ein seltener Beruf an einem kleinen Ort kann dafür genügen. Das Werkzeug auf dieser Seite findet solche Hinweise nicht. Lies den ersetzten Text deshalb vor dem Absenden selbst durch.
Das hängt vom Anbieter, vom Tarif und von der Einstellung ab. Nach den Hilfeseiten der Anbieter (gelesen am 14. Oktober 2026) können bei Claude Free, Pro und Max Chats zur Modellverbesserung genutzt werden, wenn die Einstellung aktiv ist, bei Team, Enterprise und API standardmäßig nicht. Bei Gemini können Chats bei aktiver Aktivitätsspeicherung fürs Training genutzt werden. Für ChatGPT stehen die Regeln in den Hilfe- und Datenschutzseiten von OpenAI. Prüf dort den Stand für deinen Tarif. Die Datenschutzkonferenz rät bei beruflicher Nutzung, Training und Verlauf nach Möglichkeit abzuschalten (Rn. 41 bis 43). Ein abgeschaltetes Training ersetzt keine Rechtsgrundlage.
Bei Cloud-KI besteht nach der Datenschutzkonferenz häufig eine Auftragsverarbeitung: Der Anbieter verarbeitet die Daten in deinem Auftrag. Dann ist ein Vertrag nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO nötig (Rn. 32). Die Bundespsychotherapeutenkammer nennt für psychotherapeutische Praxen in ihrer Praxis-Info vom Februar 2026 außerdem: Datenschutzfolgenabschätzung prüfen, Verschwiegenheitsverpflichtung des Anbieters, Einwilligung der Patienten und bei Übermittlung in die USA die Teilnahme am EU-US Data Privacy Framework. Die Kammer weist selbst darauf hin, dass wichtige Fragen noch nicht rechtsverbindlich geklärt sind. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.
In deinem Browserfenster. Texte und Dateien werden nicht hochgeladen und nicht gespeichert. Eine Datei entsteht nur, wenn du sie selbst herunterlädst: die Zuordnungsdatei und, wenn du willst, der ersetzte Text oder das fertige Ergebnis als TXT. Die Zuordnungsdatei enthält die Originalangaben. Bewahr sie getrennt von dem Text auf, den du an die KI gibst, und lade sie nie bei einer KI hoch.
Mit einer Beschreibung deiner Marke statt deiner Klienten: Stimme, Zielgruppe als typisches Profil, Wortschatz und Beispielsätze. Als Material für einen Auftrag reicht ein Gedanke oder eine Beobachtung aus deiner Woche. Der Brand-Skill von Brandblizz liefert diese Beschreibung als Datei für ChatGPT, Claude und Gemini. Er gehört zum Download-Paket, ansehen ist gratis.

Gib der KI deine Marke mit.

Beantworte sieben Fragen, und rund 15 Minuten später steht dein Markenentwurf: Position (wofür du stehst), Logo, Farben, Schriften und Stimme. Im Download-Paket liegt dein Brand-Skill für ChatGPT, Claude und Gemini. Der erste Blick ist gratis.

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