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Der Überblick

Was kostet ein Logo? Logo-Kosten nach Anbieter

Die kurze Antwort: Ein Logo startet bei 0 € im DIY-Tool. Design-Wettbewerbe mit menschlichen Designern beginnen aktuell bei rund 237 € brutto. Umfassende Studio- und Agenturprojekte können mehrere tausend Euro kosten. Für Freelancer nennen Ratgeber Spannen zwischen 200 und 3.500 €. Vergleichbar wird der Preis erst, wenn Entwürfe, Korrekturen, Dateien, Nutzungsrechte, Strategie und Brand Guide (das Handbuch, das Farben, Schriften und Logo-Regeln festhält) nebeneinanderliegen.

Stand: 14. Oktober 2026 · Anbieterangaben: Canva Logo-Maker, designenlassen.de und 99designs (Preise am 11. Oktober 2026 auf den offiziellen Anbieterseiten geprüft) · Ratgeber-Spannen: experte.de und gruender.de (am 13. Oktober 2026 gelesen), Canva-Lizenzinfo · Branchenquelle: AGD/VTV Design zu Kosten und Nutzungsrechten

Visitenkarten-Mockup mit dem Logo der Beispielmarke HeilraumMit Brandblizz erstellt
Beispielmarke Heilraum
Kurz beantwortet

Gibt es ein professionelles Logo mit ganzer Marke unter 300 €?

Ja. Bei Brandblizz kostet das Logo zusammen mit Farben, Schriften, Markenstimme (wie deine Texte klingen) und Brand Guide 249 € einmalig. Weiter unten steht der Vergleich mit Baukasten, Wettbewerb, Freelancer und Agentur.

Was es ist
Eine deutschsprachige Online-Plattform, die einen Markenentwurf mit Positionierung, Logo, Farben, Schriften und Markenstimme entwickelt.
Preis
249 € einmalig, inklusive Umsatzsteuer. Kein Abo.
Ablauf
Sieben Fragen, rund 15 Minuten bis zum Markenentwurf. 2 Markenentwürfe siehst du kostenlos, bevor du kaufst.
Im Paket
Logo als Vektordatei (SVG) und PNG in Farb-, Schwarz- und Weiß-Varianten, Favicons und App-Icons, Brand Guide als PDF und HTML, Mockups und ein Lizenzdokument mit ausschließlichem Nutzungsrecht.
Für KI-Chats
Brand-Skill als Textdatei für ChatGPT, Claude und Gemini, dazu eine Anleitung mit sechs fertigen Aufträgen.
Online-Ablauf
Du arbeitest selbstständig am Handy oder Laptop, ohne Termine und Workshops. Ob Name, Logo und Domain frei sind, prüfst du vor der Nutzung selbst, zum Beispiel beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA).
Alle Fakten zu Lieferumfang und Rechten

Logo-Preise im Überblick: Preisliste nach Anbietertyp

Zwei Ratgeber nennen für dieselben Anbietertypen unterschiedliche Spannen. Die Tabelle stellt sie nebeneinander, damit du siehst, wo sie sich decken und wo nicht. Es sind Richtwerte aus Ratgebern, keine Angebote.

Anbietertypexperte.degruender.deDauer laut gruender.de
Logo-Maker, KI-Generator, Baukasten10 bis 40 €, teils kostenlos20 bis 80 € für die Lizenz des fertigen Designs10 bis 90 Minuten
Designwettbewerb, Logodesign-Serviceab etwa 300 €200 bis 1.200 €1 bis 2 Wochen
Freelancer500 bis 3.500 €200 bis 2.000 €1 Woche bis 3 Monate
Agentur, Studioab 1.500 €8.000 bis 15.000 €3 Wochen bis 6 Monate

Quellen: experte.de (Logo Design Kosten) und gruender.de (Logo erstellen, Artikelstand laut Seite 5. März 2024), beide am 13. Oktober 2026 gelesen. Die Ratgeber ordnen ihren Spannen unterschiedliche Leistungen zu. Zum Vergleich kostet Brandblizz 249 € einmalig inklusive Mehrwertsteuer, mit Strategie, Farben, Schriften, Markenstimme und Brand Guide.

Logo-Kosten im direkten Leistungsvergleich

Der Einstiegspreis sagt, wo du anfangen kannst. Er sagt noch nicht, welche Arbeit und welche Rechte du am Ende erhältst. Die Tabelle trennt deshalb Preis, Dauer, Lieferumfang und mögliche Folgekosten.

WegEinstiegspreisTypische DauerEntwürfe, Korrekturen, Dateien und RechteMögliche Folgekosten
Canva / DIY0 € beim kostenlosen Einstieg laut CanvaDu gestaltest selbst. Die Dauer hängt an Auswahl und Überarbeitung.Vorlagen und Editor, Download als JPEG, PNG oder PDF. Korrekturen machst du selbst. Canva kennzeichnet Bibliothekselemente und Vorlagen-Logos als nicht-exklusiv.Eigene Arbeitszeit, optionale Premium-Inhalte, Druckbestellungen und später benötigte Varianten.
Logo-Maker / KI-ToolsKein einheitlicher Kategoriepreis. Den Preis des Datei-Downloads vor dem Start prüfen.Der erste Entwurf entsteht automatisiert. Auswahl und Anpassung bleiben werkzeugabhängig.Je nach Tool verschieden. Vektordatei (SVG), Farbvarianten, Korrekturen und kommerzielle Rechte einzeln prüfen.Export, Brand Kit, weitere Varianten oder ein Abo können separat berechnet werden.
Designwettbewerb / Freelancerdesignenlassen.de: ab 199 € netto, 237 € brutto. 99designs: ab 289 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Freelancer kalkulieren individuell.designenlassen.de nennt 7 Tage Standardlaufzeit. Freelancer vereinbaren einen Projektplan.Im Wettbewerb mehrere Vorschläge und Feedback während der Laufzeit. Finaldateien und Rechte gehen nach der Auswahl des Siegerdesigns über. Beim Freelancer zählt das konkrete Angebot.Express-Verkürzung, zusätzliche Markenelemente und spätere Korrekturen können extra kosten.
Agentur / StudioIndividuelles Angebot. Netto- oder Bruttoausweis und Projektumfang gehören in den Vergleich.Abhängig von Umfang und Abstimmung. Der Terminplan gehört ins Angebot.Kann Recherche, Strategie, Logo-System und Anwendungen verbinden. Entwürfe, Schleifen, Dateien und Nutzungsrechte müssen konkret benannt sein.Rollout, weitere Anwendungen, laufende Betreuung und erweiterte Nutzung nach Angebot.
Brandblizz (Markenentwurf)249 € einmalig inklusive MehrwertsteuerRund 15 Minuten bis zum vollständigen Markenentwurf (so heißt das Ergebnis eines Durchlaufs mit allen Bausteinen)Strategie, Logo-System als SVG-Vektordatei und PNG, Farben, Schriften, Markenstimme und Brand Guide. Ausschließliches Nutzungsrecht ohne zeitliche Grenze: Brandblizz vergibt es nur an dich.Einmalkauf und Zugriff ohne Zeitlimit. Marken- und Domainprüfung sind separate Aufgaben.

Preisnotiz: Die Pakettabelle von designenlassen.de nennt 199 € netto beziehungsweise 237 € brutto. Ein FAQ-Absatz derselben Seite nennt zugleich 249 €. Für diesen Vergleich gilt die konkrete Pakettabelle, geprüft am 11. Oktober 2026.

Stundensatz oder Projektpreis: So rechnen Designer

Ein Designer-Blog (georg-loesch.de) kalkuliert Stunden mal Stundensatz und rechnet die Nutzungsrechte obendrauf. Ein Projektpreis fasst beides zu einer Summe zusammen. Frag im Angebot nach den angesetzten Stunden und danach, was im Preis steckt.

QuelleStundensatzStand
experte.de45 bis 100 € für erfahrene Freelancer in Deutschlandam 13. Oktober 2026 gelesen
Küchenfibel (verweist auf listando.de)60 bis 70 €, teils 80 bis 120 € für GrafikdesignerSeite vom 26. September 2023, am 13. Oktober 2026 gelesen
Vergütungstarifvertrag Design (AGD und SDSt)Mindestsätze ab 105 € je StundeRecherche Juli 2026

Beispielrechnung eines Designers (georg-loesch.de): 24 Stunden zu 90 € ergeben 2.160 €. Dazu kommen 30 % für die Nutzungsrechte. Zusammen sind das rund 2.800 € netto.

Nutzungsrechte sind im Tarifvertrag ein eigener Preisbestandteil: Er bewertet sie mit einem Faktor zwischen 0,5 und 6,0, je nach Gebiet, Dauer und Intensität der Nutzung (agd.de und page-online.de, Recherche Juli 2026). Deshalb kann dasselbe Logo je nach Rechteumfang unterschiedlich kosten.

Was Gründer in Erfahrungsberichten bezahlt haben

Neben den Ratgeber-Spannen stehen hier Beträge aus Erfahrungsberichten. Die Auswertung stammt aus Einzelberichten (r/selbststaendig, gutefrage, Blogs, Recherche Juli 2026) und ist nicht repräsentativ.

Beträge

Beträge aus den Berichten

In den gesichteten Berichten reichen die genannten Beträge von 5 bis 90 € auf Plattformen bis 500 bis 3.000 € beim Designer. Einzelne Berichte nennen auch Beträge um 100 bis 300 €. Einige Plattform-Käufer berichten zufrieden, auch mit Vektordateien.

Wettbewerb

Zahl der Entwürfe

Zwei Blogberichte nennen 209 € mit 28 Entwürfen von 6 Designern und rund 400 € mit 108 Designs.

Prüfung

Gelieferte Logos selbst prüfen

Ein vielfach unterstützter Rat im r/selbststaendig-Thread (27 Zustimmungen): das Logo per Rückwärts-Bildersuche, zum Beispiel mit Google Lens, auf Kopien prüfen, bevor du es bezahlst oder einsetzt.

Was den Preis wirklich bestimmt

Zwei fertige Logos können ähnlich schlicht aussehen. Der Arbeitsumfang dahinter kann trotzdem ein anderer sein. Vier Felder machen Angebote vergleichbar:

Faktor 1

Arbeit vor dem Entwurf

Ein ausgefülltes Formular ist etwas anderes als ein Briefing-Gespräch mit Recherche zu Angebot, Zielgruppe und Wettbewerb. Beides kann richtig sein. Es löst nur einen anderen Job.

Faktor 2

Auswahl und Korrekturen

Wie viele Richtungen siehst du? Wie viele davon werden ausgearbeitet? Wie lange kannst du Feedback geben? Diese Antworten entscheiden, ob der Einstiegspreis bis zur Abnahme trägt.

Faktor 3

Dateien und Varianten

PNG reicht für manche Bildschirme. Für Druck, Schild und große Flächen brauchst du eine Vektordatei. Helle, dunkle, querformatige und quadratische Anwendungen erhöhen den Lieferumfang.

Faktor 4

Nutzungsrechte

Die AGD trennt Werkvergütung, Dienstleistung und Nutzungsentgelt. Für das Nutzungsentgelt zählen unter anderem Gebiet, Dauer und Umfang. Genau diese Punkte sollten im Angebot stehen.

Flaschen-Mockup mit dem Logo der Beispielmarke HeilraumMit Brandblizz erstellt
Dafür zahlst du am Ende

Ein Logo, das auf dem echten Produkt funktioniert. Hier: auf der Flasche.

Beispielmarke Heilraum

Folgekosten sitzen oft im fehlenden Detail

Der Haken ist selten der offen genannte Einstiegspreis. Teuer wird es, wenn eine Datei, eine Variante oder ein Recht erst beim nächsten echten Einsatz fehlt.

Beim Export

Die Vektordatei fehlt

Ein PNG kann auf der Website reichen. Für Schild, Fahrzeugbeschriftung und sauberen Druck braucht die Produktion meist SVG, EPS oder eine andere offene Vektordatei.

Bei der Anwendung

Die passende Variante fehlt

Ein breites Logo passt auf den Briefkopf und scheitert im Profilbild. Helle, dunkle, quadratische und kleine Anwendungen sollten vor der Übergabe geklärt sein.

Bei der Schrift

Die Lizenz bleibt ungeklärt

Frage nach Schriftname, Lizenz und dem Einsatz außerhalb des Logos. Ein Schriftzug in Pfade umzuwandeln beantwortet noch nicht, welche Schrift du später auf Website und Dokumenten verwenden darfst.

Bei den Rechten

Nutzung und Schutz werden vermischt

Ein eingeräumtes Nutzungsrecht macht ein Logo nicht automatisch zur eintragungsfähigen Marke. Kollisionen, Schutzfähigkeit und Domainlage brauchen eine separate Prüfung.

Der Logo-Angebotsprüfer

Zehn Fragen, bevor du Preisfelder vergleichst. Ein Nein markiert die Leistung, die du selbst übernehmen oder später einkaufen musst. Die letzte Spalte beantwortet die Fragen gleich für Brandblizz, damit du nicht suchen musst.

PrüffrageJaNeinWas du damit klärstBei Brandblizz
Ist eine Vektordatei (SVG) enthalten?Sie bleibt auf Schild, Fahrzeug und Drucksache scharf.Ja, das Logo kommt als SVG-Vektordatei in sechs Varianten plus PNG.
Gibt es eine helle und eine dunkle Version?Das Logo muss auf beiden Hintergründen funktionieren.Ja, helle und dunkle Varianten gehören zum Logo-System.
Ist eine quadratische Variante dabei?Profilbild, App-Icon und Favicon (das kleine Symbol im Browser-Tab) brauchen eine kompakte Form.Ja, mit Bildmarke (das Symbol des Logos allein), Profilbild, Favicons und App-Icons.
Sind Korrekturen fest vereinbart?Anzahl, Zeitraum und Mehrkosten gehören ins Angebot.Logo-Wünsche, Farbe und Schrift änderst du auch nach dem Kauf.
Sind die Nutzungsrechte beschrieben?Gebiet, Dauer, Medien und Änderungsrecht müssen klar sein.Ja, ein ausschließliches Nutzungsrecht ohne zeitliche Grenze, dazu ein Lizenz-Dokument als PDF.
Sind die verwendeten Schriften lizenziert?Lass dir Schriftname und Lizenzweg nennen.Ja, frei lizenzierte Schriften, im Brand Guide dokumentiert.
Wurde das Logo in Kleingröße getestet?Im Profilbild zeigt sich, ob Details übrig bleiben.Ja, die Bildmarke wird automatisch auf Kleingrößen-Lesbarkeit geprüft.
Gibt es Dateien für den Druck?Vektorformat und passender Farbmodus gehören zusammen.Ja, die SVG-Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf.
Ist ein Brand Guide enthalten?Er hält Farben, Schriften und Anwendungen nachvollziehbar.Ja, mit 10 Kapiteln, als PDF.
Ist die strategische Herleitung enthalten?Sie erklärt, warum die Richtung zum Business passt.Ja, Markt, Zielgruppe und Positionierung (wofür deine Marke im Markt steht) sind Teil des Markenentwurfs.

Welcher Weg passt zu welchem Job?

DIY

Für einen frühen Test

Du brauchst eine erste Kennzeichnung, hast wenige Anwendungen und kannst Gestaltung selbst entscheiden. Dann kann ein kostenloses Tool reichen.

Designer

Für einen fokussierten Logo-Job

Farben, Schriften und Positionierung stehen bereits. Du suchst einen individuellen Entwurf und persönliches Feedback. Dann ist ein Freelancer oder Wettbewerb der passende Vergleich.

Agentur

Für komplexe Markenarbeit

Mehrere Entscheider, ein Rebranding oder ein größerer Rollout brauchen Workshops, Abstimmung und Begleitung. Dafür ist ein Studio- oder Agenturprozess gebaut.

Redesign

Für ein bestehendes Logo

Ein Redesign ist je nach Umfang eine Auffrischung oder eine Neuentwicklung. Dazu kommen Umstellungskosten auf Schildern, Drucksachen und Profilen. Der Ratgeber zu den Rebranding-Kosten rechnet das durch.

Markensystem

Wenn mehrere Entscheidungen gleichzeitig anstehen

Logo, Farben, Schriften, Stimme und Regeln sollen gemeinsam starten. Vergleiche dann den gesamten Umfang. Der Kostenvergleich für Corporate Design ordnet die größeren Pakete ein.

Wenn du nur ein Logo willst, gibt es passende Wege. Brandblizz wird interessant, wenn die restlichen Markenentscheidungen gleichzeitig anstehen.

Der faire Vergleich lautet dann nicht Logo gegen Logo. Er lautet Logo-Angebot gegen vollständigen Markenentwurf.

Was bei Brandblizz zum Logo dazukommt

Du beantwortest sieben Fragen zu deinem Business. Rund 15 Minuten später steht ein vollständiger Markenentwurf mit Strategie, Logo-System, Farbsystem, drei Schriften, Markenstimme und einem Brand Guide mit 10 Kapiteln. Der kostenlose Start umfasst zwei Markenentwürfe. Mit dem Einmalkauf für 249 € inklusive Mehrwertsteuer stehen dir insgesamt fünf Markenentwürfe und eine finalisierte Marke zur Verfügung, also die Marke, deren Paket du herunterlädst. Logo-Wünsche, Farbe und Schrift änderst du auch nach dem Kauf. Das Paket enthält das Logo als Vektordatei (SVG) und als PNG in vier Farbvarianten, dazu ein ausschließliches Nutzungsrecht ohne zeitliche Grenze.

Visitenkarten-Mockup der Beispielmarke BlütenhungrigMit Brandblizz erstellt
Blütenhungrig
Rohkost / Food · „Iss, um zu strahlen.“
Visitenkarten-Mockup der Beispielmarke Krawall & KlickMit Brandblizz erstellt
Krawall & Klick
Marketing · „Für Marken, die gesehen werden wollen.“
Visitenkarten-Mockup der Beispielmarke PomFrizzelMit Brandblizz erstellt
PomFrizzel
Street Food · „Der Kick im Snack.“

Drei echte Markenentwürfe aus Brandblizz: Visitenkarte, Palette und Markenstimme stammen aus je einem Durchlauf. So sieht das aus, was du gratis ansehen kannst.

Kurz beantwortet

Die häufigsten Fragen zu Logo-Kosten

Die meisten Freelance-Angebote, die in Gründer-Communities genannt werden, liegen zwischen 700 und 2.500 €. Die Spanne hängt an Erfahrung, Recherche-Tiefe und Umfang: Ein Logo mit Varianten, Dateipaket und kleinem Styleguide kostet mehr als ein einzelner Entwurf. Angebote deutlich unter 500 € stammen meist von Einsteigern oder entstehen nebenbei.
Du zahlst Arbeitszeit, die man dem Ergebnis später kaum ansieht: Recherche zu Markt und Zielgruppe, mehrere Konzept-Richtungen, Korrekturrunden, saubere Reinzeichnung in allen Formaten und die Übertragung der Nutzungsrechte. Ein gutes Logo ist das sichtbare Ende eines längeren Prozesses.
Ab etwa 5 €, üblich sind nach Erfahrungsberichten aus Gründer-Communities 30 bis 100 €. Es gibt dort viele zufriedene Käufer, die Streuung ist aber enorm: Manche Anbieter arbeiten individuell, andere füllen Vorlagen neu oder kopieren. Prüfe drei Dinge: das gelieferte Logo per Rückwärts-Bildersuche, die Nutzungsrechte schriftlich, und ob eine Vektordatei dabei ist.
Beim Designer nur, wenn es im Vertrag steht: Lass dir die kommerziellen Nutzungsrechte ausdrücklich übertragen, ideal zeitlich und räumlich unbegrenzt. Bei Brandblizz ist ein ausschließliches, weltweites, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht Teil des Pakets, inklusive Lizenz-Dokument zum Abheften.
Weil oft verschiedene Leistungen verglichen werden. Briefing, Recherche, Anzahl der Entwürfe, Korrekturen, Dateipaket und Nutzungsrechte können im Preis stecken oder später dazukommen. Ein fairer Vergleich legt diese Punkte nebeneinander.
Nein. Nutzungsrechte regeln, wie du einen Entwurf verwenden darfst. Ob ein Logo als Marke eingetragen werden kann oder mit älteren Rechten kollidiert, ist eine eigene Prüfung. Wenn Schutz geschäftskritisch ist, gehört diese Prüfung vor den Einsatz.
Die Ratgeber nennen unterschiedliche Stundensätze: experte.de 45 bis 100 € für erfahrene Freelancer in Deutschland, die Küchenfibel (Stand 2023, mit Verweis auf listando.de) 60 bis 70 €, teils 80 bis 120 €. Der Vergütungstarifvertrag Design von AGD und SDSt nennt Mindestsätze ab 105 € je Stunde (Recherche Juli 2026). Ein Designer-Blog (georg-loesch.de) rechnet Stunden mal Stundensatz und addiert die Nutzungsrechte. Das Beispiel: 24 Stunden zu 90 € plus 30 % für die Rechte ergeben rund 2.800 € netto. Frag im Angebot nach den angesetzten Stunden.
Die Spannen gehen auseinander: experte.de nennt 1.500 € aufwärts, gruender.de 8.000 bis 15.000 € bei 3 Wochen bis 6 Monaten Dauer (beide gelesen am 13. Oktober 2026). Nach oben ist der Preis offen und kommt aus dem Angebot.
designenlassen.de nennt ab 199 € netto (237 € brutto), 99designs ab 289 € zuzüglich Mehrwertsteuer (Anbieterangaben, geprüft am 11. Oktober 2026). gruender.de nennt 200 bis 1.200 € und 1 bis 2 Wochen Dauer. Zwei Erfahrungsberichte aus Blogs zeigen, wie viele Entwürfe zusammenkommen können: 209 € brachten 28 Entwürfe von 6 Designern, rund 400 € brachten 108 Designs (geld-online-blog.de und webworker.club, Recherche Juli 2026). Das sind Einzelfälle, keine Garantie.
Canva nennt 0 € für den kostenlosen Einstieg. Für das fertige Logo nennen die Ratgeber 10 bis 40 € (experte.de) und 20 bis 80 € für die Lizenz (gruender.de). Prüfe vor dem Start, was der Download kostet, ob eine Vektordatei (SVG) dabei ist und ob das Logo exklusiv für dich gestaltet wird. Bei Canva sind Bibliothekselemente und Vorlagen-Logos laut Canva nicht-exklusiv.
Ein Redesign ist je nach Umfang eine Auffrischung des bestehenden Logos oder eine Neuentwicklung. Dazu kommen Umstellungskosten, wenn das neue Logo auf Schildern, Drucksachen, Fahrzeugen und Profilen ersetzt wird. Auf der Seite zu den Rebranding-Kosten steht die ganze Rechnung.
Das steht im Angebot, und es lohnt sich, danach zu fragen. Der Einstieg bei designenlassen.de kostet zum Beispiel 199 € netto und 237 € brutto. Bei Brandblizz gilt der Preis inklusive Mehrwertsteuer.
Der Einmalkauf kostet 249 € inklusive Mehrwertsteuer. Enthalten sind ein vollständiger Markenentwurf mit Strategie, Logo-System, Farben, Schriften, Markenstimme und Brand Guide, der Datei-Download sowie ein ausschließliches Nutzungsrecht ohne zeitliche Grenze. Die Marken- und Domainprüfung bleibt eine separate Aufgabe.

Kompletten Markenentwurf vergleichen.

Starte mit zwei kostenlosen Markenentwürfen. Dann siehst du Logo, Farben, Schriften, Stimme und Strategie im selben System.

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